Kuhfladenroulette 2017



1.Binger Kuhfladen Roulette in Dietersheim

 

Am Pfingstsonntag ab 11 Uhr steppt in Dietersheim auf dem Sportplatz die Kuh.

Genau genommen  sind es 2 Ochsen.

 

Unser Sportplatz verwandelt sich in ein riesiges Roulette Feld mit 400 Tippquadraten. Wir starten diesen „kuhlen“ Tag ab 11 Uhr mit einem Frühschoppen und Live Musik. Ab diesem Zeitpunkt ist auch das Wettbüro geöffnet und es kann nach Herzenslust getippt und gewettet werden.

 

Wie das geht wollen Sie wissen?

 

Ganz einfach. Beim Roulette landet die Kugel auf einer Zahl und wer die richtige Zahl getippt hat, der gewinnt. Das ist beim 1. Binger Kuhfladen Roulette in Dietersheim genauso. Fast genauso, denn wir ersetzen die Kugel durch den „goldenen Schiss“.

 

Um 13.30 Uhr und 15.30 Uhr werden zwei Ochsen (einer markiert) aufs Spielfeld gelassen, wo sie jeweils 30 Minuten frei herumlaufen dürfen. Lässt das markierte Rindvieh innerhalb dieser 30 Minuten einen Fladen fallen, gewinnt das Feld auf dem der Fladen landet. Fällt kein Fladen gewinnt das Feld, auf dem das markierte Tier mit seiner rechten Hinterklaue steht.

 

Jeder der auf dieses Feld getippt hat gewinnt.

 

Jetzt fragen Sie bestimmt, wie viel oder was kann ich gewinnen? Das hängt davon ab, wie viele Tipper mitmachen. Bei jedem Spieldurchgang gibt es einen Jackpot, aus  dem 25 Prozent aller eingezahlten Spieleinsätze an den oder die Gewinner ausgeschüttet werden.

 

Die genauen Spielregeln erfahren Sie im Wettbüro oder im Vorfeld auf der Homepage der Spvgg. Dietersheim.

 

Wir hoffen mit dieser Veranstaltung etwas Besonderes in Dietersheim ins Leben zu rufen. Einerseits benötigen wir die Einnahmen für die weitere  Renovierung des Sportheims, die Jugendarbeit, usw. Andererseits wollen wir natürlich auch Spaß und gute Laune verbreiten. Ein Fest für Jung und Alt, Groß und Klein.

 

Wir haben ein „kuhles“ Programm zusammengestellt. Angefangen bei der „muhsikalischen Unterhaltung“ durch „Couch und Cocktail“, über Rodeo Bullenreiten, bis zur Hüpfburg für die Kleinsten. Auch fürs leibliche Wohl ist gesorgt.

 

Wir hoffen, dass dieses verrückte Event viele Menschen neugierig macht.

 

Deswegen bitten wir auch Sie, dabei zu sein. Und erzählen Sie möglichst vielen Menschen von dieser „kuhriosen“ Veranstaltung in Dietersheim.

 

Der Pfingstsonntag in Dietersheim wird „kuhl“. 


Die Spielregeln:

Das Spielfeld ist 20m x 20m groß und in 1qm Felder aufgeteilt.

Dadurch entstehen 400 Setzfelder.
Die Felder werden durch Zahlen und Buchstaben definiert.
Die Linien gehören hälftig zu den nebeneinander liegenden Feldern. Linienkreuze gehören geviertelt zu den nebeneinander liegenden Feldern.
Zwischen der Außenlinie des Setzfeldes und der Umzäunung des Spielfeldes ist ein
Abstand von 1m. Dieser Bereich ist kein Setzfeld. Diese Zone ermöglicht es, dass die
Randfelder vom Rind betreten werden können. Fällt ein Fladen in diesen Bereich werden die Linien der äußeren Setzfelder um 1m verlängert und der Gewinn entfällt auf das angrenzende Setzfeld. Es erfolgt Juryentscheid.
Die Mitspieler können beliebig viele Felder tippen. Pro Feld sind maximal 5 Tipps durch
eine Person oder in der Summe durch mehrere Personen möglich. Jeder Tipp kostet -5-
Euro. Pro Durchgang werden 25 Prozent des eingenommenen Spielkapitals anteilig auf
die Gewinner ausgespielt.
Der Spielschein ist gültig, wenn er an der Kasse registriert und per Fotoaufnahme
dokumentiert ist. Die Fotoaufnahme des Wettbüros bestimmt die Richtigkeit und Gültigkeit des Spielscheins.
Die Auszahlung eines Gewinns erfolgt spätestens 60 Minuten nach Ende des jeweiligen
Spieldurchgangs auf der Bühne. Danach verfällt der Gewinnanspruch. Der Gewinn muss vom Spieler selbst beim Wettbüro angemeldet werden. Der Originalbeleg des Spielers und die Fotodokumentation des Wettbüros müssen übereinstimmen.
Für den jeweiligen Durchgang können Tipps bis zum Startsignal des Durchgangs
abgegeben werden. Nach Spielstart kann nur die Jury eine verlängerte Tippzeit ausrufen.
Es werden zwei Rinder auf die Spielfläche geführt. Das Rind mit Schal ist das
Wertungsrind.
Die Rinder werden an einer Ecke der Umzäunung aufs Spielfeld geführt. Die Startecke wird durch die Jury ausgelost.
Wenn die Rinder auf der Spielfläche sind, wird nach einer Minute das Spiel gestartet. Fällt während dieser Orientierungszeit ein Fladen gilt dieser nicht.
Nach dem Startsignal beträgt die Spielzeit 30 Minuten. Es gewinnt das Feld auf das ein
Fladen fällt. Fällt in der Spielzeit kein Fladen, gewinnt das Feld in welchem das markierte Rind (Schal) mit seiner rechten Hinterklaue (vom Schwanz aus gesehen) steht. Liegt das Rind am Ende der Spielzeit, wird der Landwirt die Position der rechten Hinterklaue (vom Schwanz aus gesehen) ermitteln. Ist dies nicht möglich, wird das Rind zum Aufstehen veranlasst. Steht oder liegt das Rind bei Spielende in der nicht markierten Zone, werden die Linien verlängert. Der Gewinn fällt auf das angrenzende Setzfeld. Es erfolgt Juryentscheid.
Als Fladen gilt eine Fläche mit einem Durchmesser von zusammnenhängenden
mindestens 10cm.
Liegt eine mindestens 10 cm Fläche auf einem Feld, erfolgt die Gewinnausschüttung
anteilig auf die Anzahl der Tipps in diesem Feld.
Liegt eine mindestens 10 cm Fläche auf jeweils mehren Feldern, gewinnen die jeweiligen Felder. Die Gewinnausschüttung erfolgt dann anteilig auf die Anzahl der Gewinnfelder. In den jeweiligen Gewinnfeldern erfolgt die Ausschüttung anteilig auf die Anzahl der Tipps.
Gibt es in einem Durchgang keinen richtigen Tipp, entscheidet die Jury über die
gemeinnützige Verwendung der Ausschüttung.
Die aktuelle Höhe des Ausspielungsbetrages ist im Wettbüro zu ersehen. Der endgültige Ausspielungsbetrag wird von der Jury während des jeweiligen Spieldurchgangs bekannt gegeben.


Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Spielberechtigt sind alle Besucher ab 18 Jahren.

Das Team der Ausrichter ist spielberechtigt.
Sollten die Spielregeln eine Spielsituation nicht eindeutig beschreiben, gilt die
Entscheidung der Jury.
Die Zeitnahme erfolgt durch die Jury.
Die Zusammensetzung der Jury wird vor dem Beginn eines jeden Durchgangs namentlich bekanntgegeben.
Das/ die Rinder dürfen von außen nicht erschreckt werden, Hunde sind anzuleinen. Bei
Zuwiderhandlung erfolgt Platzverbot.
Die Spielteilnehmer erkennen diese Spielregeln an.
Es wurde zur Vereinfachung die männliche Form der Anrede verwendet.
Glücksspiel kann süchtig machen.
Der Vorstand der Spvgg. Dietersheim, 23.05.2017